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„Einfach frei“ – das Buch

Satsang

„Dieses Buch ist jenseits von allem. Und gleichzeitig alles.“

Das sagen die Leserinnen und Leser zu „EINFACH FREI“:

„Mit diesem Buch hat bei mir die Suche ein Ende gefunden.“

„Das Buch ist wirklich eine außergewöhnliche Perle.“

„Oliver Bosshard spricht Klartext, radikal, ohne Umschweife.“

„Wer Eckhart Tolle gelesen hat, wird sich auch bei diesem Buch freuen.“

„Endlich ein Buch in deutscher Sprache, das mit der esohysterischen-erleuchtungsmystischen Bewegung auf hohem Niveau auseinandersetzen kann.“

„Dieses Buch hat die Fähigkeit, alle vom Verstand produzierten Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. 5 Sterne plus.“ (englische Ausgabe)

„EINFACH FREI“ – eine Einheits-Lektüre

Satsang-Buch "Einfach frei"
(Für eine Leseprobe bitte das Foto anklicken)

„Du kennst sie ganz bestimmt: die langen, spannenden Nachmittage in der Esoterik-Abteilung deiner Buchhandlung. Den Zwang, immer weitere Bücher im Internet zu sichten und zu bestellen. Der beherzte Vorsatz, dass dies nun endlich das letzte Buch zum Thema Satsang/Jetzt/ Non-Dualismus ist, da ja eh alles gesagt ist, was gesagt werden kann, und überhaupt, das Ganze mit der Zeit ins Geld geht. Also ich kenne das von früher nur zu gut. Deshalb nahm ich mir vor, dein allerletztes Buch zum Thema Non-Dualismus zu schreiben.“

„Mein Buch will keinen besseren Menschen aus dir machen. Es möchte dir bloss zeigen, dass du schon jetzt frei bist.“

Bitte bestelle das Buch direkt via Online-Buchhandel, z.B. bei:
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u.v.m.
oder gehe in deine Buchhandlung und frage danach.

My book ‚SIMPLY FREE‘ is also available in English. Visit my English website oliverbosshard.com.

Zitate: „EINFACH FREI“ auf den Punkt gebracht

Ich vermittle nichts,
denn nichts kann dem hinzugefügt werden,
was bereits vollständig ist.

Befreiung ist immer näher als du denkst.

Beruhige dich und vergiss Erleuchtung.
Sie ist bloss wieder ein Konzept.
Eines unter Abermillionen von Konzepten.
Ein leeres Gedankengebilde des Verstandes,
das aus DEM aufsteigt, was du bist.
Aus der Einheit.

Es gibt keine erleuchtete Person.
Wenn Erleuchtung auftaucht,
dann taucht sie für niemanden auf.

Erleuchtung ist gleichbedeutend mit dem
Wegfallen der Person, die Erleuchtung anstrebt.

Das gnadenlose Sein kennt keine Gnade,
denn es ist die Gnade selbst.

Gnade ist immer gegenwärtig.
Sie ist das einzige, was ist.
Sie kann von niemandem gegeben werden
und du kannst dich nicht auf sie vorbereiten.
Gnade ist die Einladung, das Geschenk des Seins
an sich selbst, zu akzeptieren, dass DAS, was ist,
das Eine ist. Die Essenz von dir.

Niemand, keine Person, kein Lehrer,
Meister oder Guru kann etwas dazu beitragen,
dass Erwachen geschieht. Auch ich nicht.
Denn es ist niemand da, der wählen könnte,
ob, wann und wem es geschieht.
Und das ist gut so, denn es muss ja gar nichts
geschehen. Gleichzeitig mit der scheinbaren
Trennung von der Einheit ist Erwachen
bereits geschehen.

Die Brille der Wahrheit, die du verloren zu haben glaubst
und nun verzweifelt suchst, sitzt wie eh und je auf deiner Nase.
Nimm das Geschenk an. Schaue einfach durch sie hindurch,
wie du es schon immer getan hast. Und geniesse die klare Sicht.

Wahrheit, die festgehalten wird,
ist keine Wahrheit mehr.

Du musst kein sanftmütiger, reiner, religiöser
oder spiritueller Mensch werden, damit du würdig bist,
befreit zu werden. Befreiung ist bereits JETZT da.
Immer, in jedem Moment.

Wenn du glaubst unbedingt etwas tun zu müssen,
dann trage einfach immer ein Gefühl in dir,
wie es wäre, wenn du das, was du suchst,
schon gefunden hättest.

Es gibt keine Hindernisse auf dem Weg zur Befreiung.
Das einzige scheinbare Hindernis ist die Überzeugung,
dass es da ein Hindernis gäbe. Und selbst diese Überzeugung
ist in Wirklichkeit kein Hindernis, denn sie ist das,
was in diesem Moment auftaucht und somit absolut perfekt.

Der zeitlose Moment ist immer vollkommen.
Selbst wenn du, sagen wir mal, unbewusst isst
und gleichzeitig fern siehst, dann ist dies eben Einheit,
die als der Unbewusst-Essende-und-gleichzeitig-Fernsehende erscheint.
Alles was geschieht, ist genau DAS. Es taucht im Gewahrsein, in dir, auf.
Es bist nicht du, sondern es ist die über Äonen konditionierte Manifestation,
eine momentane Ausprägung des Göttlichen.

Alles, was ist, ist das Gesuchte.

Die Überzeugung, es gäbe ein Hindernis auf dem Weg zu Erleuchtung,
ist nur ein einziger unter unzähligen leeren Gedanken,
die aus dem ewigen Sein auftauchen und wieder verschwinden.
Wie Wellen des Ozeans. Es ist die Bestimmung der Wellen,
aufzusteigen und wieder abzusinken.

Ihr müsst nicht geweckt werden,
da ihr gar nicht schläft.

Der freie Wille ist eine Illusion des Verstandes.

Da ist niemand, der wählen könnte, irgendetwas zu tun,
geschweige denn zu erwachen. Da ist auch niemand,
der Erwachen lehren könnte. Es gibt weder Schüler noch Meister.
Es gibt nur DAS, das Sein. Es ist Lernen, Lehren und Gelerntes gleichzeitig.
Es taucht aus dem auf, was du bist.
Es ist das, was du bist.

Vergiss das Konzept von freiem Willen,
unendlichem Glück und Freiheit.
Lebe, wie das Leben dich lebt. Das ist es.

Das Sein kümmert sich nicht um diesen Film
des Lebens, der sowieso abläuft, wie er abläuft.
Das Drehbuch ist geschrieben, der Film ist gedreht,
alle Rollen werden von dir gespielt. Du bist die Leinwand,
auf die der Film projiziert wird, Du bist das Licht
und du bist der Zuschauer.
Und du bist das Popcorn in der Tüte.

Du bist die Feder im Wind.
Und du bist der Wind.

Alles, was dir als scheinbarem
Körper-Geist-Komplex geschieht,
ist vollkommen.

Es gibt kein „Was wäre, wenn…“
Das Leben verpasst dich nie. Das ist das Spiel.
Es hat nichts mit dir als Essenz zu tun.

Die Essenz von dir ist Einheit.

Es gibt nichts zu erkennen, weil es für absolute Erkenntnis
weder jemanden gibt, der erkennt (Subjekt), noch etwas,
was erkannt werden kann (Objekt). Es gibt niemanden,
der die Erkenntnis von Erleuchtung haben könnte.
Man kann höchstens sagen, dass mit der Erleuchtung
die unpersönliche Erkenntnis auftaucht, dass alles,
was in jedem Moment geschieht, das Eine, Vollkommene ist.

Ich bin wie der Sehende unter Blinden,
der sieht, dass niemand blind ist.

Du bist die Quelle von allem.

Ich lehre nicht. In meinen Worten zeigt Einheit
der Einheit die Absurdität des Spiels des
Getrenntseins auf.

Meine Worte sind wie das unablässige Mantra des Meisters,
der sagt, dass es weder einen Meister gibt, noch einen braucht.

Du willst frei sein? Dann schaue nicht auf den völlig belanglosen Finger des Meisters,
wenn er dir den Mond zeigt. Lass die Versuche, den Finger (Dualismus)
mit Hilfe von gedanklichen Konzepten mit dem Mond (Non-Dualismus)
in eine logische Verbindung zu bringen. Es ist weder möglich, noch nötig.
Habe Vertrauen und schaue auf den Mond. Dann wird automatisch Klarheit da sein.

Es gibt nur das Eine ohne ein Zweites.

Einheit kann nicht erreicht werden, und es muss nichts getan werden,
um Einheit zu offenbaren. Sie kann mit dem Verstand nicht erfasst
und mit Worten nicht beschrieben werden.
Worte können nur als Wegweiser zur Wahrheit dienen.

Die letztendliche Erkenntnis erfolgt nicht wegen,
sondern trotz meiner Worte.

Der letzte Schritt der spirituellen Reise,
der „Sprung in die Erleuchtung“,
kann und muss nicht gemacht werden,
da es weder eine Reise, noch Erleuchtung gibt.

Spirituelle Suche und Erleuchtung sind eins.

Alle scheinbaren Probleme führen zu dem einen Trennungsgedanken
in der frühen Kindheit zurück. Zu der Überzeugung, ein Körper,
also ein getrenntes Wesen mit einem freien Willen zu sein,
das sich in der Welt behaupten und verteidigen muss.

Alles erscheint in dir, nichts ist getrennt von dir.
Die Welt erscheint in dir, nicht umgekehrt.

Es spielt keine Rolle, was für einen Charakter du hast,
und was alles in deinem Leben auftaucht,
denn es hat nichts mit dir als Essenz zu tun.
Es taucht in dir auf. Im reinen Gewahrsein.

Konzepte werden dich letzten Endes nicht
befreien. Bücher mit Konzepten füttern nur
den Verstand.

Das einzige Konzept, das zu dem führt,
was konzeptuell nicht erreicht werden kann,
ist die Akzeptanz, dass alle Konzepte unnötig sind.

Es spielt keine Rolle, mit welchem Finger der Meister auf den Mond zeigt
und wie dieser Finger beschaffen ist. Ob er gross ist oder klein,
dick oder dünn, glatt oder haarig, sauber oder schmutzig.
Der Finger ist unwichtig. Es zählt nur der Mond.

Befreiung geschieht nicht als Folge des Aufgebens von irgendetwas,
sondern, wenn man so will, TROTZ des Aufgebens.

Der Verstand ist das perfekte Messer.
Sein einziger Daseinszweck ist es, zu teilen.
Alles muss geteilt und in ein System eingebaut
werden. Das ist perfekt so, denn ohne den
Verstand wäre unser tägliches Leben
unmöglich zu bewältigen.

Wenn der messerscharfe Verstand Einheit
begreifen möchte, scheitert er zwangsläufig.
Ein Messer ist zum Teilen da,
nicht zum Zusammenfügen.

Der Leim, der die Dualität zu Einheit
zusammenfügt, ist das Nicht-Verstehen-Wollen.

Das Leben, das göttliche Spiel, ist wie ein
Schachspiel mit unendlich vielen Feldern,
das mit der Taktik des menschlichen Verstandes
nie gewonnen werden kann. Schachmatt ist
gleichbedeutend mit dem Verschwinden
des einen Trennungsgedankens.
Was übrig bleibt, ist unpersönliche Einheit, reines Sein.

Vollkommene Stille entsteht nicht durch den Wegfall von Gedanken,
sondern durch den Wegfall derjenigen Person,
die sich mit diesen Gedanken identifiziert.

Ich bin, obwohl ich denke.

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